Wenn wir in diesen Tagen die Lichter an den Fenstern sehen und die vertrauten Melodien erklingen, spüren wir: Weihnachten steht vor der Tür. Ein Fest des Friedens, der Hoffnung und der Liebe. Doch gerade in einer Zeit, die von Unsicherheit, Konflikten und Sorgen geprägt ist, fragen sich viele: Wo finden wir Halt? Woher nehmen wir Zuversicht? Wo sehen wir Licht am Ende der Dunkelheit?
Liebe Glaubensgeschwister, Tag für Tag erreichen uns Nachrichten, die von Krisen und Sorgen erzählen. Sie lassen uns nicht unberührt – denn wir leben mitten in dieser Welt und tragen ihre Lasten mit. Doch gerade im Advent dürfen wir uns erinnern: Es gibt eine andere Nachricht, eine frohe Botschaft, die stärker ist als alle Dunkelheit. Gott ist Mensch geworden. In Jesus Christus hat das Licht die Welt betreten – und dieses Licht erlischt nicht.
Die Adventszeit ist für viele Menschen eine besondere Phase im Jahr: Lichter leuchten, die Tage werden kürzer und ein Gefühl von Erwartung liegt in der Luft. Doch der Advent ist weit mehr als nur eine Vorweihnachtszeit. Er ist eine Zeit der Besinnung, eine Zeit des Wartens, und vor allem eine Zeit der Hoffnung.
Am Sonntag, 19. Oktober besuchte Apostel Loy den Kirchenbezirk Sindelfingen. Zu diesem Gottesdienst waren alle Gemeinden des Kirchenbezirks in die Kirche Sindelfingen eingeladen. Einen ganz besonderen Akzent hatte dieser Gottesdienst darin, dass Hirte Achim Maxion altershalber in den Ruhestand verabschiedet wurde. Er diente 44 Jahre als ehrenamtlicher Seelsorger in der Neuapostolischen Kirche, davon 30 Jahre lang als Vorsteher in den Gemeinden Sindelfingen, Sindelfingen-Maichingen, Grafenau und zuletzt in Ehningen.